HANDBALL: Löwen mit letztem Aufgebot nach Kristianstad

Große Personalnot

 

Von unserem Redaktionsmitglied Marc Stevermüer

 

MANNHEIM. Die Reise ist mal wieder lang und beschwerlich für die Rhein-Neckar Löwen. Mit dem Bus macht sich der Handball-Bundesligist heute erst auf den Weg nach Frankfurt, von dort aus geht es per Flugzeug nach Kopenhagen, ehe eine weitere 140 Kilometer lange Busfahrt die Badener über die Öresundbrücke ins schwedische Kristianstad führt.

Dort steht für den deutschen Meister am Sonntag (17.30 Uhr) die nächste Aufgabe in der Champions League an, nach wie vor haben die Badener Chancen auf den Gruppensieg. Um jeden Preis will Trainer Nikolaj Jacobsen aber nicht den ersten Platz erreichen, er hat wie immer das große Ganze und damit vor allem die Belastung im Blick. "Wir werden weiter rotieren, auch wenn wir nur einen Punkt hinter der Spitze liegen. Wir schauen einfach, was am Ende herauskommt", sagt der Däne und meint angesichts der Personalprobleme: "Wir müssen erst einmal zusehen, dass wir in Kristianstad klarkommen." 

 

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© Mannheimer Morgen, Samstag, 18.02.2017

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